Interview mit Herrn Kreimer, Schulleiter des Gymnasiums Am Sonnenberg in Crivitz

 

 

 

Frage: Wie war Ihr erster Eindruck vom Gymnasium Am Sonnenberg in Crivitz?

 

 

 

Antwort: Mein erster Eindruck von der Schule war toll. Sehr fasziniert hat mich natürlich zum Anfang erstmal das moderne Schulgebäude und auch das Kollegium hat mich sehr freundlich empfangen. Besonders gefreut hat mich auch, dass die Schüler mich mit einem freudigem „Guten Morgen“ begrüßt haben, als ich am ersten Tag den Berg hochgegangen bin. Außerdem war es sehr beeindruckend für mich, als ich gesehen habe wie viele Schüler sich als Schulsanitäter engagieren.

 

 

 

Frage: Warum haben Sie die Stelle des Schulleiters an unserer Schule übernommen?

 

 

 

Antwort:  Ich habe gesehen, dass eure Schule eine Stelle ausgeschrieben hatte, auf welche ich mich dann beworben und daraufhin dann den Zuschlag erhalten habe. Ein anderer Grund für meine Bewerbung war die lange Tradition dieser Schule. Andererseits sehe ich das Ganze auch als neue Herausforderung. Außerdem haben mich auch die Informationen der Schulhomepage begeistert.

 

 

 

Frage: Was haben Sie gemacht, bevor Sie Schulleiter an unserer Schule geworden sind?

 

 

 

Antwort: 1995 habe ich mein Referendariat an der Schule in Pampow begonnen. Nachdem ich dieses absolviert habe, begann ich dort als Lehrer zu unterrichten. Da die Schule in Pampow geschlossen wurde und sich mit der in Stralendorf zusammengetan hat, wechselte auch ich an diese Schule und übernahm 2012 dort die Stelle als Schulleiter.

 

 

 

Frage: Werden Sie weiterhin unterrichten?

 

 

 

Antwort: Ja klar, allein die Arbeit hinter dem Schreibtisch wäre mir zu eintönig. Ich bin leidenschaftlicher Lehrer!

 

 

 

Frage: Welche Fächer werden Sie unterrichten?

 

 

 

Antwort: Ich werde die Fächerkombination Biologie und Sport unterrichten.

 

 

 

Frage: Wollen Sie etwas an unserem Gymnasium verändern, wenn ja, welche Veränderungen sehen Sie vor?

 

 

 

Antwort: Dazu kann man sagen, dass hierzu erstmal Gespräche geführt werden müssen. Danach kann ich erst herausfinden, was verändert bzw. verbessert werden könnte. Ein Beispiel, das mir schon im Kopf schwebt, wäre die Digitalisierung der Schule. Ich bin aber auch offen, Vorschläge von Schülern und Lehrern entgegen zu nehmen.

 

 

 

Frage: War Ihr Berufswunsch schon immer der eines Schulleiters?

 

 

 

Antwort: Eigentlich kann ich diese Frage gar nicht genau beantworten, da es reiner Zufall war, dass mir damals die Stelle in Stralendorf angeboten wurde. Natürlich habe ich ausführliche Gespräche mit meiner Familie geführt, denn als Schulleiter investiert man viel Zeit  seiner Freizeit. Die Unterstützungen der Familie, der Kollegen und des Schulträgers haben mich bestärkt.

 

 

 

Frage: Was finden Sie an Ihrem Beruf toll?

 

 

 

Antwort: Ich finde es einfach toll, mit Menschen bzw. Kindern und Jugendlichen zusammenzuarbeiten. Außerdem ist mein Beruf sehr abwechslungsreich und verantwortungsvoll.

 

 

 

Frage: Was ist Ihnen wichtig als Schulleiter?

 

 

 

Antwort: Für mich zählt zu einer guten Schule, dass eine gewisse Leistung erbracht wird und da stehe ich auch voll und ganz dahinter. Außerdem finde ich es wichtig, ein gutes Schulklima zu fördern und somit auch eine gute Kooperation zwischen Eltern, Schülern und Lehrern herzustellen. Und natürlich ist es auch von Bedeutung, dass die Schüler auf das spätere Leben vorbereitet werden.

 

 

 

Wir danken für das interessante Gespräch in einer entspannten Atmosphäre.

 

 

 

 

 geführt von:

Leah Louise Müller, Anna Lena Seemann